„Kleine Forscher“ der Heilpädagogischen Tagesstätte erforschen die Elemente

Die Elementen Wasser und Luft beschäftigen die Neigungsgruppe “Kleine Forscher” derzeit. Erzählungen zu den vielen spannenden Experimenten schafften es sicherlich schon an so manchen Abendbrottisch in trauter Familienrunde.

Zeit, alle daran teilhaben zu lassen, welche Experimente die „Kleinen Forscher“ der Gruppe S4 der Heilpädagogischen Tagesstätte so begeistern: Jeden Mittwoch kommen die sechs Kinder und zwei Erzieherinnen des Forschungsteams für eine Forscherstunde zusammen. Ein Höhepunkt war bisher zum Beispiel die Herstellung einer Wasserfilter-Anlage aus diversen Filtern wie Sand, Kies, Tee-und Kaffeefiltern, feinen und groben Sieben und Leinenstoffen.

Besonders beeindruckt hat auch das „Vulkan-Experiment“. Dabei produzierten die Kinder vorab bunte Knete, welche sie dann in der darauffolgenden Forschereinheit zum Herstellen eines Vulkans verwendeten: Mit einfachsten Haushaltsmitteln wie Natron, Zitrone, Lebensmittelfarbe und Wasser konnten sie einen sprudelnden Vulkan nachempfinden. Das Staunen war groß! Auch als es um die Veranschaulichung des Lavalampen-Prinzips ging, gab es begeisterte Ausrufe zu hören: Mit Wasser, Speiseöl, Lebensmittelfarbe, Spülmaschinentabs sowie einer Wärme- und Lichtquelle schuf sich die Gruppe ihre eigene Lavalampe und bestaunte ihren Erfolg genauso beeindruckt wie stolz.

Jedes Mal sind die Kinder (genauso wie die Erwachsenen übrigens!) begeistert. Des Öfteren ergibt sich aus einem Thema ein neuer Forschungsimpuls – sicher ist: So schnell gehen der Gruppe die Ideen nicht aus. Und somit dürfen sich einige Familien noch auf spannende Erzählungen am Abendbrottisch freuen.