Präsenzberatungen der Familien- und Erziehungsberatung laufen wieder an - jetzt anmelden

Die Familien- und Erziehungsberatungsstelle des PZ bietet nach den Pfingstferien auch wieder Beratungen vor Ort an.

In den vergangenen Wochen beschränkte sich die Beratung hauptsächlich auf Gespräche per Telefon oder Videokonferenz. Neben diesen kontaktlosen Beratungen können nun auch wieder Termine in der Lannerstraße 3 in Ingolstadt stattfinden - selbstverständlich unter Einhaltung aller nötigen Hygienemaßnahmen. Wichtig bleibt nach wie vor der Mindestabstand und das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes, der sogenannten Alltagsmasken. Wenn z.B. bei Testungen der Mindestabstand nicht eingehalten werden kann, arbeiten die Beraterinnen zusätzlich mit einer Trennwand aus Plexiglas. Die Gespräche finden demnach unter Einhaltung aller derzeit vorgeschriebenen Hygienemaßnahmen statt.

Jana Diesperger und Julia Teckentrup, die beiden Psychologinnen der Beratungsstelle, freuen sich auf den persönlichen Kontakt mit den Klienten. Sie machten aber durchaus auch die Erfahrung, dass Beratungen per Telefon oder Video viel besser funktionieren, als sie zunächst gedacht hätten. Eltern, die ihre Kinder zu Hause betreuen mussten, waren oft froh, keine Fahrtwege zu haben und die Termine besser organisieren zu können.

So können Klienten nun gemeinsam mit den Beratern entscheiden, welche Beratungsform für sie gerade am besten ist.

Ingolstädter Eltern oder auch Jugendliche, die eine kostenlose Beratung durch die Familien- und Erziehungsberatungsstelle Ingolstadt in Anspruch nehmen möchten, können sich jetzt unter 0841 4913-165 anmelden. Unter dieser Nummer erreichen sie entweder die Teamassistentin Tamara Wohlschläger oder die Psychologin Julia Teckentrup. 

Weitere Informationen zu der Beratung finden Sie unter hier.