#umdenken: Pfingstferien für die HPT-Schulkinder

Mundschutz hin oder her - den Pfingstferien in der heilpädagogischen Tagesstätte für Schulkinder hätte man Corona beinahe nicht angemerkt. Täglich warteten die Betreuerinnen und Betreuer mit neuen spannenden Ausflügen und Projekten auf. So spannend, dass Corona in den Hintergrund trat.

Natürlich: Die Hygienevorschriften, Hände waschen und Co, sie waren trotz Ferien und der Abenteuerlust der Kinder ständige Begleiter. Auch die Gruppenkonstellation gestaltete sich anders als gewohnt: So wurden die Kinder in eine Vormittags- und eine Nachmittagsgruppe aufgeteilt. In diesen verkleinerten Gruppen starteten sie mit ihren Betreuungsteams dann unter anderem auf den Wochenmarkt, um sich für das gemeinsame Kochen und Backen auszustatten. “Gesunde Ernährung” stand als Projekt auf dem Programm. Auch beim Picknick, dass aufgrund von Regen kurzerhand in den Gruppenraum verlegt wurde. Warum auch nicht? Der Gruppenraum eignete sich als hervorragende Liegewiese für hungrige Ferienkindern. Also schlemmten die Jungen und Mädchen und dachten an die kommenden Tage, die Spielplatzbesuche, den Ausflug an den Baggersee, die Wanderung zur Staustufe und das Kinoerlebnis in der Gruppe. Alles Dinge, auf die sie sich freuten und die nichts zu wünschen übrig ließen. Richtiges Ferienprogramm eben. 

Die Haus-Rallye, die Vorlesestunden und die vielen kreativen Arbeiten rundeten das perfekte Ferienprogramm ab. Corona? Ach ja, da war doch was.. Maske auf und nichts wie weiter!