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Netzwerken für die Zukunft: Agentur für Arbeit zu Gast am PZ

Um dem wachsenden Bedarf an qualifizierten Fachkräften im Bildungs- und Sozialwesen zu begegnen, fand gestern ein strategisches Vernetzungstreffen an der Montessorischule Ingolstadt statt. Das Pädagogische Zentrum öffnete seine Türen für Vertreter der Agentur für Arbeit, um die vielfältigen Berufsbilder innerhalb der Einrichtung vorzustellen und neue Wege der Personalakquise zu ebnen.

Geschäftsführer Philip Hockerts hieß die Gäste willkommen und gab zunächst einen umfassenden Überblick über die Bandbreite des Pädagogischen Zentrums. Von der Kindertagesbetreuung über die schulische Bildung bis hin zu spezialisierten Förderangeboten – die Einsatzmöglichkeiten sind so vielfältig wie die Einrichtungen selbst. Damit die Experten der Arbeitsagentur ein möglichst präzises Bild der täglichen Anforderungen erhielten, standen zudem die verschiedenen Bereichskoordinatorinnen Rede und Antwort. Sie erläuterten detailliert die spezifischen Profile ihrer Fachbereiche und machten deutlich, worauf es in der Praxis ankommt.

Ein zentraler Aspekt des Treffens war es, den Berufsberatern, die in den Schulen, die Schüler bzgl. den Berufen beraten eine umfassende Kenntnis über das Pädagogische Zentrum Ingolstadt mitzugeben. So sollen sie für Ausbildungen im pädagogischen (Erzieher/Kinderpfleger, Heilerziehungspfleger/Heilerziehungspflegehelfer) und therapeutischen (Ergo- und Physiotherapie, Logopädie) Bereich bestmöglich beraten können. Die Fachakademie und die Kinderschule der GGSD waren ebenfalls anwesend und präsentierten passgenaue Ausbildungsmodelle.

Ziel der Kooperation ist es, nicht nur Stellen zu besetzen, sondern Menschen durch fundierte Qualifizierung eine langfristige und sinnstiftende Karriere im pädagogischen Bereich zu ermöglichen.