1. Ein Perspektivwechsel: Vom Lehrer zum Begleiter
In der Montessori-Ausbildung lernen Pädagog:innen, sich ein Stück zurückzunehmen: Man wird zum Beobachter und Wegbegleiter und lernt, die individuellen Bedürfnisse jedes Kindes präzise zu erkennen und ihm genau die Umgebung zu bieten, die es für seinen nächsten Entwicklungsschritt braucht.
2. Die „Vorbereitete Umgebung“ beherrschen
Ein Kernstück des Diploms ist die Arbeit mit Montessori-Materialien. Unsere Kursleitung führt in diese besondere Materialwelt ein. So lernen die Teilnehmer:innen nicht nur, wie man die Materialien anwendet, sondern begreifen auch die tiefe Logik dahinter – von der Mathematik zum Anfassen bis hin zu den Übungen des praktischen Lebens. Dieses Wissen ermöglicht, Lernräume zu schaffen, in denen Kinder konzentriert und selbstbestimmt arbeiten können.
3. Vertieftes Verständnis der Entwicklungspsychologie
Maria Montessori hat mit ihren „Sensiblen Phasen“ ein Modell geschaffen, das heute moderner ist denn je. Das Diplom vermittelt ein tiefes Verständnis dafür, wann ein Kind für welche Inhalte bereit ist. Das nimmt den Druck aus dem pädagogischen Alltag – sowohl für Pädagog:innen als auch für Kinder.
4. Berufliche Vielseitigkeit und Gefragtheit
Montessori-Einrichtungen (Krippen, Kindergärten und Schulen) suchen händeringend nach zertifiziertem Fachpersonal. Mit dem Diplom:
- Steigern Pädagog:innen ihren Marktwert auf dem Arbeitsmarkt.
- Eröffnen sich Pädagog:innen Möglichkeiten in internationalen Schulen weltweit.
- Gewinnen Teilnehmer:innen Sicherheit im Umgang mit heterogenen Gruppen und Inklusion.
5. Persönliche Erfüllung
Viele Pädagogen berichten, dass die Ausbildung ihnen die Freude am Beruf zurückgegeben hat. Das Konzept „Hilf mir, es selbst zu tun“ reduziert Stress und schafft eine Atmosphäre von gegenseitigem Respekt und Ruhe.
Lernen Sie unsere Angbeote kennen!
