Ein herzlicher Empfang
Das Abenteuer begann am Sonntagnachmittag, dem 10. Mai, als die Reisegruppe nach der Ankunft in Taggia von den italienischen Lehrkräften und Gastfamilien überaus herzlich in Empfang genommen wurde. Die anfängliche Aufregung legte sich schnell dank der sprichwörtlichen italienischen Gastfreundschaft, die die Jugendlichen die gesamte Woche über wie eine zweite Familie begleitete.
Programm-Highlights
Das Programm der Woche war ebenso abwechslungsreich wie lehrreich und bot eine perfekte Mischung aus Wissenschaft, Kultur und Sport:
- Forschen am Meer: Zusammen mit professionellen Biologen führten die Schüler:innen direkt am Strand spannende Experimente durch und lernten das sensible Ökosystem des Mittelmeers hautnah kennen.
- Kultur & Politik: Ein Ausflug in die nahegelegene Küstenstadt San Remo stand ebenso auf dem Plan wie ein offizieller Empfang im Rathaus von Taggia, wo der Bürgermeister die Erasmus-Delegation persönlich willkommen hieß.
- Segeln mal anders: Auch vom Wetter ließen sich die Jugendlichen die Laune nicht verderben. Weil der Wind für den Aufenthalt auf dem Wasser zu ungemütlich war, verlagerten die Trainer die Segelstunde kurzerhand an Land.
Kreative Ergebnisse und das große Finale
Unter dem Motto „Water connects us“ arbeiteten die internationalen Schülerteams die ganze Woche über an verschiedenen Projekten. Am Freitagnachmittag wurden die beeindruckenden Ergebnisse stolz präsentiert. Entstanden sind unter anderem:
- ein interaktives E-Book
- ein selbst gedrehter Kurzfilm
- vielfältige, maritime Kunstprojekte
Besonders kreativ zeigten sich einige Schüler:innen, die ihre Eindrücke der Woche in originellen Gedichten verarbeiteten.
Abschiedsparty
Der krönende Abschluss der Reise war die große Abschiedsparty am Freitagabend. Bei einem italienischen Buffet, Musik und einer sehr persönlichen Torte (auf ihr waren die Namen aller Teilnehmer!) wurde gelacht, getanzt und gefeiert.
Am Samstagvormittag (16. Mai) stand dann die Abreise an. Was bleibt, sind nicht nur die tollen Projektergebnisse, sondern vor allem neue europäische Freundschaften und Erinnerungen, die die Jugendlichen so schnell nicht vergessen werden.
